Produktentwicklung à la DatamedIQ: Mit Growth Hacking zum neuen Produkt OTC Basic

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„Eine schlanke Version unserer MO Insights.“ „Ein Produkt für Pharmahersteller mit einem geringeren Versandhandelsumsatz, die trotzdem die wachsende Bedeutung dieses Kanals erkennen!“ Seit geraumer Zeit stand bei DatamedIQ die Idee im Raum, ein Angebot zu haben, welches sich an kleine und mittelständische Unternehmen der Pharmabranche richtet. Ein Produkt, mit dem KMU die Performance ihrer Unternehmen und Produkte in regelmäßigen Abständen verfolgen können und die Entwicklung des Marktes im Blick haben. Die Vision für das Produkt war also schon klar. Doch wie genau kommt man dahin ohne monatelange Entwicklungs-Perioden, sondern möglichst effektiv und schnell? Die Antwort: Growth Hacking. Das Resultat: OTC Basic.

Schwarmintelligenz in kurzer Zeit produktiv nutzen

DatamedIQ ist ein agiles, anspruchsvolles Unternehmen. Und alle im Unternehmen sind mit vollem Engagement bei der Sache. Auch wenn unser Team seit 2018 stetig wächst, haben wir mit aktuell 17 Mitarbeitern noch eine Größe, bei der theoretisch jeder an allen Prozessen mitwirken kann, darf und soll. Diese Schwarmintelligenz zu nutzen war ein Ziel, als die Entscheidung für einen Prozess zur Produktentwicklung auf einen gemeinsamen Workshop fiel.
Ein weiterer Parameter für diesen Prozess und Workshop war das Verhältnis von Zeit und Ergebnis. Am Ende des Prozesses sollte a) in möglichst kurzer Zeit ein skalierbares Produkt bereitstehen, nicht bloß eine Definition der Möglichkeiten und b) ein konkreter Plan existieren, wie man dieses neue Produkt an die richtige Zielgruppe kommuniziert.

Ambitionierte Ziele, für die sich eine Form von Entwicklungs-Prozess besonders anbot: Growth Hacking. Und somit fiel die Wahl auf einen Company-weiten Growth Hacking Workshop, angeleitet von dem Spezialisten auf diesem Gebiet schlechthin: Hendrik Lennarz, seines Zeichens Growth Hacking Liebhaber mit schlimmen Umsetzungszwang.

Warum Growth Hacking?

Der Begriff des Growth Hackings kursiert schon seit Jahren durchs Netz, leidet aber jeher darunter, dass viele unterschiedliche Ideen und Vorstellungen hineininterpretiert und damit verbunden werden. Diese Vieldeutigkeit erschwert eine klare Definition von Growth Hacking. Im Hinblick auf unser internes Ziel, ein neues Produkt von der Idee bis zum Launch in kurzer Zeit zu realisieren, ist folgende Begriffsdefinition des bekanntesten deutschen Repräsentanten ein guter Ansatzpunkt.

„Growth Hacking ist ein Prozess. Dieser optimiert das Zusammenspiel der agilen und kundenzentrierten Produktentwicklung mit einem skalierenden Geschäftsmodell, dem Testen der erfolgreichsten Marketing-Kanäle sowie eines kontinuierlichen Umsetzungs- bzw. Optimierungsprozess.“

Hendrik Lennarz

Es gibt also nicht den einen Growth Hack, der erfolgversprechend ist! Vielmehr müssen viele Hacks wie Zahnräder ineinandergreifen. Sollte es mal an der einen oder anderen Stelle haken, dann muss nachgebessert werden, um das System rund laufen zu lassen. Wichtig ist aber erstmal, das System ans Laufen zu bringen, also umzusetzen.

Mit einem konkreten Plan zum skalierbaren Resultat

Klar ist, dass ein Workshop nur den Anstoß bilden und die wichtigsten Impulse liefern kann, um ins Handeln zu kommen. Und genau das wurde auch geschafft. Ohne auf die Einzelheiten einzugehen, kristallisierte sich in den zwei Workshop-Tagen deutlich heraus, was der Fahrplan für die kommenden Wochen sein muss. Festgehalten in einer Roadmap, auf der folgende Fragen beantwortet wurden: Was (Team-Thema)? Wer (Team-Mitglieder)? Was ist das Ziel für die nächsten 21 Tage? Was müssen wir machen? Und was fehlt bzw. ist kritisch (Gibt es beispielsweise Abhängigkeiten)?

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Es bildeten sich vier Teams mit verschiedenen Schwerpunktthemen und konkreten Handlungsableitungen. Diese wurden gemeinsam Schritt für Schritt im Rahmen des Workshops erarbeitet. Es gab jeweils eine Gruppe zur Produktentwicklung, zur Content-Strategie für Social Media, zur Entwicklung einer Landingpage und zur Schaltung von begleitenden Google Ads. Die vier Säulen, die von allen als unabdingbar und zwingend notwendig zur Erreichung des Ziels eingestuft wurden.

Spannend daran: die Gruppenbildung war unabhängig von der eigenen Tätigkeit und Erfahrung in der jeweiligen Disziplin.

Und dann ging´s auch schon los: Team Produkt gab dem Kind einen Namen und definierte Datenumfang und technische Bereitstellung des Produkts. Um das Produkt zu evaluieren, einigten wir uns auf eine kostenlose Pilotphase. Ausgewählte Testkunden sollten die Funktionen und Daten challengen und uns Feedback zur Neu-Entwicklung geben.

Team Content überlegte sich ein Format zur Kommunikation der Pilotphase auf LinkedIn. Team Google Ads erarbeitete eine Liste zu relevanten Keywords sowie eine Ad zur Schaltung auf Google Ads. Team Landingpage erarbeitete das Look&Feel, den Content und das Formular für die Leads, die idealerweise über die Kanäle auf der Landingpage landen. 21 Tage nach dem Workshop hatten alle Teams ihr Soll erreicht und OTC Basic ging in die Pilotphase. Diese ist seit 31.03.2021 erfolgreich abgeschlossen.

Fazit

Dem gesamten Team machte der Workshop viel Spaß. Besonders war vor allem die Möglichkeit, in der interdisziplinären Zusammenarbeit neue Techniken gemeinsam anzuwenden und so den eigenen Horizont zu erweitern… und das Beste daran:

Für unsere Zielgruppe gibt es unser neues Produkt OTC Basic, welches angepasst auf die Bedürfnisse jetzt schon erhältlich ist!

Für mehr Informationen besuchen Sie diese Seite https://www.datamediq.com/#Pakete oder wenden Sie sich direkt an unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Sales Team, die Ihnen unter sales@datamediq.com gerne weiterhelfen.

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